Videos:
(eine kleine Auswahl aus 1340 Youtube-Videos zum Suchbegriff "natural gas explosion)"

4.2.2012

Kärnten: LH-Stv. Uwe Scheuch - Nein zur "Energieautobahn" TGL

Zeitungsartikel im "Oberkärntner Volltreffer"


24.1.2012

Der tägliche Wahnsinn:
Öko-Strom wird jetzt umgewandelt und als künstliches Erdgas gespeichert, um dann wieder verbrannt zu werden. Und die TGL ist mit den Fingern schon wieder mitten drin...:

Bericht im Salzburger Fenster

Hintergründe zur Technologie


5.10.2011

Besten Dank an die EU und an unsere eigenen Globalisierungspolitiker:
Lass Dich als Österreicher enteignen, damit Tschechien billigeres Erdgas bekommt...
Es ist noch nicht vorbei!!!


Kärntner Krone 5.10.2011

Bericht aus Tschechien vom 3.10.2011: Czech gas system operator mulls Italian connection

Übersetzung des Artikels:

Tschechischer Gasanlagenbetreiber erwägt italienische Verbindung
Es werden derzeit neue Pläne gemacht, um die tschechische Gaswirtschaft mit einer schon geplanten alpenquerenden Pipeline zu verbinden,. Das Ziel ist: Diversifizierung des Gas-Angebots!
Die Gasnetzbetreiber in Österreich, Bayern, Slowenien und der Tschechischen Republik untersuchen in einer Marktstudie das Interesse an einer möglichen Pipeline, die Gas von den Häfen Italiens über die Alpen in die CEE-Region bringen soll. Das Projekt ist noch in der Anfangsphase. Zur Zeit werden auch noch andere Pipelines geprüft, die Österreich und Tschechien verbinden sollen.
Derzeit wird eine unverbindliches Marktstudie durchgeführt, um sich von dem Interesse der Gashändler ein Bild zu machen , sagt der Sprecher von Net4 Gas, Milan Repka." NET4GAS
Das 5GL Projekt stammt von der Tauerngas Pipeline ab, welche, sollte sie gebaut werden, 290km von Italien durch Kärnten nach Haiming in Bayern führen soll.
Die Machbarkeitsstudie, die 2009 beendet wurde kam zum Schluß, dass diese Trassenführung durch die Alpen machbar ist. Die Kosten werden auf 1,2 Milliarden Euro geschätzt, während die Kosten eines vergrößerten Projekts durch Oberösterreich, nach Slowenien und Tschechien auf rund 2 Milliarden geschätzt werden.
Die Marktstudie soll bis Mitte Oktober 2011 abgeschlossen werden. Die Ergebnissen sollen dann am 10. November veröffentlicht werden. Sollte das Tauerngasleitungsprojekt vorangetrieben werden, könnten die Bauarbeiten 2017 fertiggestellt sein. [...]


5.9.2011

EU-Rechtsexperte Univ.Prof. Dr. Johannes Pichler:

"Enteignungen sind nicht mehr rechtskonform"

http://www.salzburger-fenster.at/redaktionell/3300-380-kv-energieversorger-brwollen-weiter-enteignen


27.7.2011:

TGL vorerst gestoppt!

Plötzliche Selbsterkenntnis: Der Markt braucht keine Tauerngasleitung - aber nun fordert man allen Ernstes von der EU, dass "Anreize" künstlich geschaffen werden...


(zum Vergrößern Grafik anklicken!)

Die Bürgerinitiative "NEIN zur TGL" setzt sich auch nach dem Ende der Tauerngasleitung weiter für die Energiewende ein:
NEIN zu fossilen Brennstoffen, JA zu erneuerbarer Energie!!!
Während Privaten derzeit per Gesetz das Verbrennen von z.B. Pressspanplattenresten im eigenen Kamin verboten werden soll, wollen Konzerne die Unterstützung der EU für großräumige Umweltvergiftung - solchen Perversionen Einhalt zu gebieten, dient unser zukünftiger Kampf gegen die europaweiten Erdgas-Lobbyisten!!!

***

Es erscheint den betroffenen Bauern höchst merkwürdig, dass die TGL Grundablöser seit mehr als 3 Jahren mit einem Zwangsservitut im " öffentlichen Interesse" drohen und dann erst jetzt, im vierten Jahr der TGL Saga, eine " Markterhebung über das Interesse des Gasmarkts an Transportkapazitäten" in Auftrag geben! Offensichtlich gibt es genügend Gas durch bestehende Leitungen, deswegen will sich kein Abnehmer auf 25 Jahre binden.
Ing Kettl ist überzeugt, dass der Abschied von fossilen Brennstoffen wie Gas nach der Katastrophe von Fukushima in weite Ferne gerückt ist. Trotzdem fordert er die EU auf, sich "etwas" einfallen zu lassen (von unseren Steuergeldern bezahlt), damit sich die Kapazitäten der TGL wenigstens für maximal 10-15 Jahre verkaufen lassen!
Wir werden unsere Landesregierungen/ die EU durch unseren Protest mit Nachdruck auffordern, unsere Steuergelder für " erneuerbare Energie" einzusetzen!
Letztlich hat die Vorgangsweise der TGL sehr viel Positives beigetragen, die Grundbesitzer und Anrainer in den betroffenen Gemeinden für die größten Probleme der Zukunft hellhörig zu machen: Klimawandel und zu Ende gehende fossile Brennstoffe.

Sirikit Reuchlin (Bürgerinitiative Salzburg)


15.5.2011

Gemeinsam sind wir stark:
Zusammenarbeit der Kärntner Bürgerinitiativen

BERICHT IN DER KLEINEN ZEITUNG


2.5.2011

Bgm. Mörtl und die Verdichterstation für die TGL in Feistritz/Gail - die Gemeinde bekommt dafür "Schadenersatz" (!) in Millionenhöhe - Abgase und Gefahren tragen die Bürger...

Gemeindeaushang:

"Verdichterstation Feistritz a.d.Gail
01/2010 LGBl Nr. 23/1995 idFdG LGBl Nr.2005
Grundstücke 2429, 2430, 2431, 2432, 1484 oder 2484, 2428 KG Feistritz a.d.Gail
K-UPG 2004 Mo. 02.05. - 30.05.2011 -
Innerhalb der 4 wöch. Kundmachungsfrist ist jedermann, der ein berechtigtes
Interesse glaubhaft macht, berechtigt, begründete Einwendungen zu machen -
Dieter Mörtl 02.05.2011 "

Damit die Feistritzer wissen, was auf sie zukommt, hier ein Beispiel einer Verdichterstation in Deutschland

Hörprobe (hier klicken): So klingt eine Verdichterstation aus 60m Entfernung mit 115db - so laut können Sie Ihren PC allerdings gar nicht aufdrehen... (Verdichteranlage Mallnow in Deutschland. Zu hören sind zwei Turbinen. Rund um die Uhr: 24 Stunden, 7 Tage die Woche.


30.5.2011

NEIN zur TGL zum zweiten Mal bei Peter Resetarits im ORF (hier klicken)


 

16.11.2010:

Enteignung aufgrund des Baus von Erdgas-Pipelines auf BIO.TV (hier klicken!)


28.10.2010:

Erwin Haider (Bürgerinitiative NEIN zur Südschiene NÖ) erhielt heute den Enteignungsbescheid - für 2.11.2010 werden darin bereits die ersten Arbeiten auf seinen enteigneten Grund und Boden angekündigt! Erwin Haider steht als Bürger ohne jede Hilfe durch die Österreichische Politik mit gebundenen Händen da!
Denken auch Sie bei der nächsten Wahl daran!!!


Der Spiegel vom 24.10.2010:
Piraten kapern Flüssiggas-Tanker (LNG)

Laut Infos aus dem Wirtschaftsministerium sei auch die Tauerngasleitung für den Transport von Flüssiggas (LNG bzw LPG) ausgelegt. Die Sprengkraft eines LNG-Tankers wird in "Hiroshima-Bomben" angegeben - wenn Terroristen erst einmal draufkommen, was sie mit einem solchen Tanker (oder einer LNG-Leitung) bewerkstelligen könnten, nimmt sich die Kaperung durch Piraten als vergleichsweise harmlos aus...


Oktober 2010:

Salzburg wechselt aus Protest den Stromanbieter:

1.10.2010 zum 9. Jahrestag der Öffnung des Strommarktes in Österreich: Treffen der VetreterInnen aus verschiedensten Gemeinden Salzburgs und Kärntens zum Aufbau eines landesweiten Netzwerkes für einen Wechsel des Stromlieferanten in großem Stil. Per "Schneeballsystem" soll der Anstoß zum Umstieg auf 100% Ökostrom (mit zertifiziertem Umweltzeichen), mit entsprechender Information gegeben werden. Dies anlässlich der wiederholten Aufforderung des Geschäftsführers der E- Control GmbH, Walter Bolz zum Wechsel des Stromanbieters! (Anhang 2):

Die TGL GegnerInnen wechseln nun aus Protest gegen die Salzburger/ Österreichische Energiepolitik in Sachen neuer Transitleitung. Wenn alle Betroffenen, Grundbesitzer Anrainer entlang der TGL-Trasse und umweltbewusste Menschen (über 2000 Unterschriften gegen die TGL wurden von uns gesammelt!) jetzt ihren bisherigen Stromlieferanten (die Salzburg AG) verlassen, können wir unserem landeseigenen Energieversorger und der Landespolitik mit Nachdruck zeigen, dass wir weder mit den fragwürdigen Methoden zur Grundablöse, noch mit der Klimapolitik der Salzburger Landesregierung einverstanden sind! Mit dem Umstieg auf einen 100 % Ökostromerzeuger setzen wir den wichtigen, zukunftsorientierten Schritt zum Wohle Österreichs/Europas!
Dieser wirklich "saubere" Stromlieferant muss eine Firma sein, welche mit keiner anderen verbunden ist, die mit Strom aus fossiler oder Atomenergie in Beziehung steht. Wir haben in der "AAE- Naturstrom Vertrieb GmbH" den richtigen Partner (mit zertifiziertem Umweltzeichen) gefunden und einen "Poolvertrag" ausgehandelt.

Mit der Aktion " Umstieg" setzen wir nicht nur ein Zeichen gegen die bestehende, auf einem veralteten Energieleitbild (Jahrgang 1997!!!) basierende Klimapolitik des Landes Salzburgs (vgl. dazu "Österreichische Energiestrategie") sondern kurbeln auch den Wettbewerb unter den Stromlieferanten in Richtung "Erneuerbare Energien" an. Zugleich wird durch unsere Aktion die regionale Wertschöpfung erhöht in Richtung Unabhängigkeit von ausländischen Energielieferanten

Alle nachhaltig denkenden SalzburgerInnen werden nun aufgefordert, bei unserer Aktion "Umstieg auf einen sauberen Stromerzeuger" mitzutun! Es ist nicht teuerer und ganz einfach:
· Sofort: Kontaktaufnahme mit AAE Naturstrom
· Vereinbarung unterschreiben und abschicken, und möglichst die letzte Stromrechnung schicken
· Alles Weitere regelt die Firma.
· Nach Auslaufen der Kündigungsfrist oder einer eventuellen Bindung an den bisherigen Lieferanten kommt ein Schreiben, dass der tatsächliche Wechsel vollzogen ist.
· Kontakt: AAE- Naturstrom Vertrieb GmbH, Kötschach 66, A-9640 Kötschach-Mauthen, Tel.: +43 (0)4715 222 -107, Fax: +43 (0)4715 222 -53, w.klaussjun@aae.at, www.aae.at

Zum Krone-Artikel (PDF)


Postwurfsendung in allen Anrainergemeinden in Salzburg und Kärnten Juni 2010:


(hier klicken)

Presse-Echo in der Krone vom 2.7.2010 (PDF)


Salzburger Nachrichten 7.5.2010 Titelseite:


PRESSEAUSSENDUNG NEIN zur TGL 1.5.2010

Tauerngasleitung vor dem Aus!
TGL gibt zu: Leitungskapazitäten waren nicht verkaufbar...

Laut eigener Aussage der Tauerngasleitung GmbH wurden nun sämtliche Anträge an die Regulierungsbehörde bezüglich der von Oberösterreich über Salzburg nach Kärnten geplanten Erdgasleitung zurückgezogen. Als Grund wird angegeben, dass im Rahmen der Ausschreibung der Leitungskapazitäten ("Open Season 2009") kaum Interessenten gefunden werden konnten.

Genau dies hatten die Leitungsgegner schon seit 2008 prophezeit. Ein Blick in die offiziellen Statistiken zeigt nämlich, dass der Gasverbrauch seit dem Jahr 2005 – d.h. schon lange vor der "Krise" – bis dato in Österreich um 30% zurück gegangen ist, in Deutschland sogar um 50%. Aus diesem Grund war es selbstverständlich nun auch nicht möglich, eine Auslastung der Leitung herbei zu führen. Dieter Burgstaller, Sprecher der Kärntner Bürgerinitiative "NEIN zur TGL" hegt einen Verdacht: "Da die fehlende Notwendigkeit dieser Pipeline von vorne herein absehbar war, kann man davon ausgehen, dass nachdem jetzt die Fördergelder der EU für die Planung der TGL verbraucht sind, das Projekt eingestellt ist – der Topf ist somit ausgeschöpft, die Bäuche voll, Deckel wieder drauf und zu!"

Da die Bundesregierung vor zwei Jahren einen Vertrag mit Russland über eine fixe Abnahmemenge auf 20 Jahre unterzeichnet hat, von der bereits jetzt nur noch 70% verbraucht werden können, werden entgegen sämtlicher Umweltschutzgedanken Gasdampfkraftwerke forciert, die in Wahrheit ebenfalls niemand braucht. Die Behauptung, es ginge bei den nun allerorts geplanten Gasleitungen um Versorgungssicherheit, stellt sich somit laut Bürgerinitiative als faustdicke Lüge dar.
Die nunmehrige Bruchlandung von "Open Season 2009" ist damit ein Sieg der Leitungsgegner. Peinlich für die TGL, denn: "Dass der Verkauf der Leitungskapazitäten kläglich gescheitert ist, gibt die TGL auf ihrer Homepage (www.tauerngasleitung.at) derzeit nur im englischsprachigen Teil zu ("Open Season News"), womit wohl auch jenen Politikern und Parteien, die sich bisher bedingungslos schützend vor die Gaslobby gestellt haben, die Blöße so gut es geht erspart werden soll", erklärt Burgstaller.

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http://www.NEINzurTGL.com
Dieter Burgstaller, Seefeldstr. 16, 9873 Döbriach
Tel.: 0699 1 7774 003


Rufen Sie uns an: 0699 17774003!

Neuestes Schlagwort LNG - was ist das? Neuerdings taucht in Inseraten und Aussagen der TGL vermehrt das Schlagwort LNG (Liquid Natural Gas) auf. Dabei handelt es sich um Flüssiggas - hier wird die Sprengkraft eines Kubikmeters bereits in "Tonnen TNT" gemessen (LNG-Tanker sogar in "Hiroshimabomben"). Zweites Problem neben der erhöhten Sprengkraft: LNG sinkt nach unten - bei einem Leitungsriss fatal für unsere Dörfer! Gegen LNG-Pipelines gibt es weltweite Bürgerinitiativen!!!



Lassen Sie sich nicht manipulieren!!! Auch wenn die Zeitungen die Falschmeldungen der TGL noch 1000 mal abschreiben...:

...NEIN, die Tauerngasleitung macht uns nicht unabhängig von russischem Gas sondern noch abhängiger!
Ausgangspunkt der TGL ist der Gasspeicher Haidach, dieser gehört zu 33% der russischen Gas-Export (=Gazprom) und zu 33% der RAG (Rohölauffindungsgesellschaft) und 33% der Wingas, welche wiederum zur Hälfte der Gazprom gehört. Auch an E-On-Ruhrgas hat die Gazprom Anteile. Daraus ergeben sich Anteile der Gazprom von 50%...

...NEIN, die Tauerngasleitung versorgt Kärnten nicht mit Gas, sondern Italien!
...und NEIN, die Tauerngasleitung bringt kein Gas von Lybien nach Österreich, sondern von Russland nach Italien!

Wolf Bernotat, Vorstandsvorsitzender des E-On-Konzerns, im Reuters-Interview im vergangenen Herbst: "Die TGL dient der Versorgung der oberitalienischen Industriebetriebe quer durch Zentraleuropa mit Erdgas aus Russland!" Artikel unter http://in.reuters.com/article/oilRpt/idINLN43538720081123
Während TGL-Chef Kettl dies alles in einer Email an uns im Juni 2009 trotz der Beweise nachhaltig abstreitet, erscheint am 24.Juni 2009 der nächste Beweis unter http://www.platts.com/Natural%20Gas/News/8659057.xml?src=rssheadlines0: "Die TGL verbindet Deutschland mit Italien - denn Italien hat derzeit die höchsten Gaspreise und das derzeit noch niedrigste Gas-Handelsaufkommen Westeuropas."
Man verspricht sich also Bombengeschäfte - auf dem Rücken der Österreicher!!!

...NEIN, die Tauerngasleitung dient nicht der "Diversifizierung" des Gasmarktes durch die Lieferung von Nordseegas oder libyschem Erdgas!
Das Nordseegas reicht lediglich für die maximal 30%-ige Versorgung Deutschlands. Im Krisenfall wird es also kein Kubikmeter Nordseegas überhaupt bis nach Österreich schaffen!
Sollte tatsächlich (entgegen der Ankündigung von E-On-Chef Wulf Bernotat) libysches Gas eingespeist werden, so ändert auch das nichts - denn das libysche Erdgas gehört schon längst der Gasprom! (Artikel unter http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/gazprom-kreist-europa-noch-weiter-ein;1417344)

...NEIN, Österreich braucht das Erdgas aus der TGL nicht!
Vom Jahr 2005 bis zum Jahr 2009 ist der Erdgasverbrauch Österreichs von über 9 Milliarden m3 auf knapp 7 Milliarden m3 gesunken! Laut eigenen Angaben beträgt die Kapazität der TGL 11,4 Milliarden m3 pro Jahr. Das ist das 1,5-fache des gesamtösterreichischen Verbrauches - und das, obwohl bereits parallel mehrere gleichwertige Leitungen laufen (z.B. die dreirohrige TAG). Der von der TGL und ihrer Lobbying-Agentur strapazierte Begriff "Versorgungssicherheit" erhält damit einen völlig neuen Stellenwert. Wer wird hier also versorgt???

Diese Beweise legen wir hiermit auch der österreichischen Presse ans Herz, damit sie nicht weiter ständig mit Unwissenheit glänzen muß...

Kärnten macht dicht:

ACHTUNG: Die Tauerngas-Leute sind wieder mit den Vorverträgen unterwegs! Unterschreiben Sie keinesfalls!!! Rufen Sie uns an: 0699 17774003!

„Wen das Land ernährt,
der soll das Land schützen.“
Sprichwort

  • NEIN zur Enteignung österreichischer Bauern und Grundbesitzer für die Gewinne ausländischer Großkonzerne!
  • NEIN zu Umweltzerstörung in Kärnten und Salzburg durch eine reine Transit-Pipeline!
  • NEIN zur Gefährdung der Bevölkerung durch Europas erste Gas-Pipeline durch das schwierige geologische Gelände der Hochalpen - ein Haarriss (etwa durch Erdverschiebungen) genügt für die Selbstentzündung und Explosion (siehe Gräveneck in Hessen u.a.)!!!
  • NEIN zum weiteren Einsatz und Ausbau des Klimakillers Erdgas!
  • NEIN zu weiterer Abhängigkeit vom russischen Zulieferer (Beträchtliche indirekte Beteiligungen der russischen Gazprom an der TGL)!
  • NEIN zu Politikern, die sich nach amerikanischem Vorbild von Lobbyisten gegen das Wohl der Bevölkerung einsackeln lassen!
  • JA zu erneuerbarer Energie in Österreich - zum Wohl der Umwelt und zur wirtschaftlichen Unterstützung unserer Land- und Forstwirte!

NEIN zur TGL - Pressemappe als PDF zum Download und zum Ausdrucken und Verteilen.
...mit allen wichtigen Informationen und Argumenten!

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