Der tägliche
Wahnsinn:
Öko-Strom wird jetzt umgewandelt und als künstliches Erdgas
gespeichert, um dann wieder verbrannt zu werden. Und die TGL ist mit
den Fingern schon wieder mitten drin...:
Besten Dank an die EU und an unsere
eigenen Globalisierungspolitiker:
Lass Dich als Österreicher enteignen, damit Tschechien billigeres
Erdgas bekommt...
Es ist noch nicht vorbei!!!
Kärntner Krone 5.10.2011
Tschechischer Gasanlagenbetreiber
erwägt italienische Verbindung
Es werden derzeit neue Pläne gemacht, um die tschechische Gaswirtschaft
mit einer schon geplanten alpenquerenden Pipeline zu verbinden,. Das
Ziel ist: Diversifizierung des Gas-Angebots!
Die Gasnetzbetreiber in Österreich, Bayern, Slowenien und der Tschechischen
Republik untersuchen in einer Marktstudie das Interesse an einer möglichen
Pipeline, die Gas von den Häfen Italiens über die Alpen in
die CEE-Region bringen soll. Das Projekt ist noch in der Anfangsphase.
Zur Zeit werden auch noch andere Pipelines geprüft, die Österreich
und Tschechien verbinden sollen.
Derzeit wird eine unverbindliches Marktstudie durchgeführt, um
sich von dem Interesse der Gashändler ein Bild zu machen , sagt
der Sprecher von Net4 Gas, Milan Repka." NET4GAS
Das 5GL Projekt stammt von der Tauerngas Pipeline ab, welche, sollte
sie gebaut werden, 290km von Italien durch Kärnten nach Haiming
in Bayern führen soll.
Die Machbarkeitsstudie, die 2009 beendet wurde kam zum Schluß,
dass diese Trassenführung durch die Alpen machbar ist. Die Kosten
werden auf 1,2 Milliarden Euro geschätzt, während die Kosten
eines vergrößerten Projekts durch Oberösterreich, nach
Slowenien und Tschechien auf rund 2 Milliarden geschätzt werden.
Die Marktstudie soll bis Mitte Oktober 2011 abgeschlossen werden. Die
Ergebnissen sollen dann am 10. November veröffentlicht werden.
Sollte das Tauerngasleitungsprojekt vorangetrieben werden, könnten
die Bauarbeiten 2017 fertiggestellt sein. [...]
Plötzliche Selbsterkenntnis: Der Markt braucht keine Tauerngasleitung
- aber nun fordert man allen Ernstes von der EU, dass "Anreize"
künstlich geschaffen werden...
Die Bürgerinitiative "NEIN zur TGL"
setzt sich auch nach dem Ende der Tauerngasleitung weiter für die
Energiewende ein: NEIN zu fossilen
Brennstoffen, JA zu erneuerbarer Energie!!!
Während Privaten derzeit per Gesetz das Verbrennen
von z.B. Pressspanplattenresten im eigenen Kamin verboten werden soll,
wollen Konzerne die Unterstützung der EU für großräumige
Umweltvergiftung - solchen Perversionen Einhalt zu gebieten, dient unser
zukünftiger Kampf gegen die europaweiten Erdgas-Lobbyisten!!!
***
Es erscheint den betroffenen Bauern höchst merkwürdig,
dass die TGL Grundablöser seit mehr als 3 Jahren mit einem Zwangsservitut
im " öffentlichen Interesse" drohen und dann erst jetzt,
im vierten Jahr der TGL Saga, eine " Markterhebung über das
Interesse des Gasmarkts an Transportkapazitäten" in Auftrag
geben! Offensichtlich gibt es genügend Gas durch bestehende Leitungen,
deswegen will sich kein Abnehmer auf 25 Jahre binden.
Ing Kettl ist überzeugt, dass der Abschied von fossilen Brennstoffen
wie Gas nach der Katastrophe von Fukushima in weite Ferne gerückt
ist. Trotzdem fordert er die EU auf, sich "etwas" einfallen
zu lassen (von unseren Steuergeldern bezahlt), damit sich die Kapazitäten
der TGL wenigstens für maximal 10-15 Jahre verkaufen lassen!
Wir werden unsere Landesregierungen/ die EU durch unseren Protest mit
Nachdruck auffordern, unsere Steuergelder für " erneuerbare
Energie" einzusetzen!
Letztlich hat die Vorgangsweise der TGL sehr viel Positives beigetragen,
die Grundbesitzer und Anrainer in den betroffenen Gemeinden für
die größten Probleme der Zukunft hellhörig zu machen:
Klimawandel und zu Ende gehende fossile Brennstoffe.
Sirikit Reuchlin (Bürgerinitiative Salzburg)
15.5.2011
Gemeinsam sind wir stark:
Zusammenarbeit der Kärntner Bürgerinitiativen
Bgm. Mörtl und die Verdichterstation für die TGL in Feistritz/Gail
- die Gemeinde bekommt dafür "Schadenersatz" (!) in Millionenhöhe
- Abgase und Gefahren tragen die Bürger...
Gemeindeaushang:
"Verdichterstation Feistritz a.d.Gail
01/2010 LGBl Nr. 23/1995 idFdG LGBl Nr.2005
Grundstücke 2429, 2430, 2431, 2432, 1484 oder 2484, 2428 KG Feistritz
a.d.Gail
K-UPG 2004 Mo. 02.05. - 30.05.2011 -
Innerhalb der 4 wöch. Kundmachungsfrist ist jedermann, der ein
berechtigtes
Interesse glaubhaft macht, berechtigt, begründete Einwendungen
zu machen -
Dieter Mörtl 02.05.2011 "
Hörprobe
(hier klicken): So klingt eine Verdichterstation aus 60m Entfernung
mit 115db - so laut können Sie Ihren PC allerdings gar nicht aufdrehen...
(Verdichteranlage Mallnow in Deutschland. Zu hören sind zwei Turbinen.
Rund um die Uhr: 24 Stunden, 7 Tage die Woche.
30.5.2011
NEIN zur TGL zum zweiten Mal bei Peter Resetarits
im ORF (hier
klicken)
16.11.2010:
Enteignung aufgrund des Baus von Erdgas-Pipelines auf
BIO.TV (hier
klicken!)
28.10.2010:
Erwin
Haider (Bürgerinitiative NEIN zur Südschiene NÖ) erhielt
heute den Enteignungsbescheid - für 2.11.2010 werden darin bereits
die ersten Arbeiten auf seinen enteigneten Grund und Boden angekündigt!
Erwin Haider steht als Bürger ohne jede Hilfe durch die Österreichische
Politik mit gebundenen Händen da! Denken auch Sie bei der nächsten Wahl
daran!!!
Laut Infos aus dem Wirtschaftsministerium sei auch die
Tauerngasleitung für den Transport von Flüssiggas (LNG bzw
LPG) ausgelegt. Die Sprengkraft eines LNG-Tankers wird in "Hiroshima-Bomben"
angegeben - wenn Terroristen erst einmal draufkommen, was sie mit einem
solchen Tanker (oder einer LNG-Leitung) bewerkstelligen könnten,
nimmt sich die Kaperung durch Piraten als vergleichsweise harmlos aus...
Oktober 2010:
Salzburg wechselt aus Protest den
Stromanbieter:
1.10.2010 zum 9. Jahrestag der Öffnung des Strommarktes
in Österreich: Treffen der VetreterInnen aus verschiedensten Gemeinden
Salzburgs und Kärntens zum Aufbau eines landesweiten Netzwerkes
für einen Wechsel des Stromlieferanten in großem Stil. Per
"Schneeballsystem" soll der Anstoß zum Umstieg auf 100%
Ökostrom (mit zertifiziertem Umweltzeichen), mit entsprechender
Information gegeben werden. Dies anlässlich der wiederholten Aufforderung
des Geschäftsführers der E- Control GmbH, Walter Bolz zum
Wechsel des Stromanbieters! (Anhang 2):
Die TGL GegnerInnen wechseln nun aus Protest gegen die Salzburger/ Österreichische
Energiepolitik in Sachen neuer Transitleitung. Wenn alle Betroffenen,
Grundbesitzer Anrainer entlang der TGL-Trasse und umweltbewusste Menschen
(über 2000 Unterschriften gegen die TGL wurden von uns gesammelt!)
jetzt ihren bisherigen Stromlieferanten (die Salzburg AG) verlassen,
können wir unserem landeseigenen Energieversorger und der Landespolitik
mit Nachdruck zeigen, dass wir weder mit den fragwürdigen Methoden
zur Grundablöse, noch mit der Klimapolitik der Salzburger Landesregierung
einverstanden sind! Mit dem Umstieg auf einen 100 % Ökostromerzeuger
setzen wir den wichtigen, zukunftsorientierten Schritt zum Wohle Österreichs/Europas!
Dieser wirklich "saubere" Stromlieferant muss eine Firma sein,
welche mit keiner anderen verbunden ist, die mit Strom aus fossiler
oder Atomenergie in Beziehung steht. Wir haben in der "AAE- Naturstrom
Vertrieb GmbH" den richtigen Partner (mit zertifiziertem Umweltzeichen)
gefunden und einen "Poolvertrag" ausgehandelt.
Mit der Aktion " Umstieg" setzen wir nicht nur
ein Zeichen gegen die bestehende, auf einem veralteten Energieleitbild
(Jahrgang 1997!!!) basierende Klimapolitik des Landes Salzburgs (vgl.
dazu "Österreichische Energiestrategie") sondern kurbeln
auch den Wettbewerb unter den Stromlieferanten in Richtung "Erneuerbare
Energien" an. Zugleich wird durch unsere Aktion die regionale Wertschöpfung
erhöht in Richtung Unabhängigkeit von ausländischen Energielieferanten
Alle nachhaltig denkenden SalzburgerInnen
werden nun aufgefordert, bei unserer Aktion "Umstieg auf einen
sauberen Stromerzeuger" mitzutun! Es ist nicht teuerer und ganz
einfach:
· Sofort: Kontaktaufnahme mit AAE Naturstrom
· Vereinbarung unterschreiben und abschicken, und möglichst
die letzte Stromrechnung schicken
· Alles Weitere regelt die Firma.
· Nach Auslaufen der Kündigungsfrist oder einer eventuellen
Bindung an den bisherigen Lieferanten kommt ein Schreiben, dass der
tatsächliche Wechsel vollzogen ist.
· Kontakt: AAE- Naturstrom Vertrieb GmbH, Kötschach 66,
A-9640 Kötschach-Mauthen, Tel.: +43 (0)4715 222 -107, Fax: +43
(0)4715 222 -53, w.klaussjun@aae.at,
www.aae.at
Tauerngasleitung vor dem Aus!
TGL gibt zu: Leitungskapazitäten waren nicht verkaufbar...
Laut eigener Aussage der Tauerngasleitung GmbH wurden
nun sämtliche Anträge an die Regulierungsbehörde bezüglich
der von Oberösterreich über Salzburg nach Kärnten geplanten
Erdgasleitung zurückgezogen. Als Grund wird angegeben, dass im
Rahmen der Ausschreibung der Leitungskapazitäten ("Open Season
2009") kaum Interessenten gefunden werden konnten.
Genau dies hatten die Leitungsgegner schon seit 2008 prophezeit.
Ein Blick in die offiziellen Statistiken zeigt nämlich, dass der
Gasverbrauch seit dem Jahr 2005 d.h. schon lange vor der "Krise"
bis dato in Österreich um 30% zurück gegangen ist,
in Deutschland sogar um 50%. Aus diesem Grund war es selbstverständlich
nun auch nicht möglich, eine Auslastung der Leitung herbei zu führen.
Dieter Burgstaller, Sprecher der Kärntner Bürgerinitiative
"NEIN zur TGL" hegt einen Verdacht: "Da die fehlende
Notwendigkeit dieser Pipeline von vorne herein absehbar war, kann man
davon ausgehen, dass nachdem jetzt die Fördergelder der EU für
die Planung der TGL verbraucht sind, das Projekt eingestellt ist
der Topf ist somit ausgeschöpft, die Bäuche voll, Deckel wieder
drauf und zu!"
Da die Bundesregierung vor zwei Jahren einen Vertrag mit
Russland über eine fixe Abnahmemenge auf 20 Jahre unterzeichnet
hat, von der bereits jetzt nur noch 70% verbraucht werden können,
werden entgegen sämtlicher Umweltschutzgedanken Gasdampfkraftwerke
forciert, die in Wahrheit ebenfalls niemand braucht. Die Behauptung,
es ginge bei den nun allerorts geplanten Gasleitungen um Versorgungssicherheit,
stellt sich somit laut Bürgerinitiative als faustdicke Lüge
dar.
Die nunmehrige Bruchlandung von "Open Season 2009" ist damit
ein Sieg der Leitungsgegner. Peinlich für die TGL, denn: "Dass
der Verkauf der Leitungskapazitäten kläglich gescheitert ist,
gibt die TGL auf ihrer Homepage (www.tauerngasleitung.at) derzeit nur
im englischsprachigen Teil zu ("Open Season News"), womit
wohl auch jenen Politikern und Parteien, die sich bisher bedingungslos
schützend vor die Gaslobby gestellt haben, die Blöße
so gut es geht erspart werden soll", erklärt Burgstaller.
Neuestes Schlagwort
LNG - was ist das? Neuerdings
taucht in Inseraten und Aussagen der TGL vermehrt das Schlagwort LNG
(Liquid Natural Gas) auf. Dabei handelt es sich um Flüssiggas -
hier wird die Sprengkraft eines Kubikmeters bereits in "Tonnen
TNT" gemessen (LNG-Tanker sogar in "Hiroshimabomben").
Zweites Problem neben der erhöhten Sprengkraft: LNG sinkt nach
unten - bei einem Leitungsriss fatal für unsere Dörfer! Gegen
LNG-Pipelines gibt es weltweite Bürgerinitiativen!!!
Lassen Sie sich nicht manipulieren!!!
Auch wenn die Zeitungen die Falschmeldungen der TGL noch 1000 mal abschreiben...:
...NEIN,
die Tauerngasleitung macht uns nicht unabhängig
von russischem Gas sondern noch abhängiger! Ausgangspunkt der TGL ist der Gasspeicher Haidach,
dieser gehört zu 33% der russischen Gas-Export (=Gazprom) und zu
33% der RAG (Rohölauffindungsgesellschaft) und 33% der Wingas,
welche wiederum zur Hälfte der Gazprom gehört. Auch an E-On-Ruhrgas
hat die Gazprom Anteile. Daraus ergeben sich Anteile der Gazprom von
50%...
...NEIN,
die Tauerngasleitung versorgt Kärnten nicht mit Gas, sondern Italien!
...und NEIN, die Tauerngasleitung
bringt kein Gas von Lybien nach Österreich, sondern von Russland
nach Italien! Wolf Bernotat, Vorstandsvorsitzender des E-On-Konzerns, im Reuters-Interview
im vergangenen Herbst: "Die TGL dient der Versorgung der oberitalienischen
Industriebetriebe quer durch Zentraleuropa mit Erdgas aus Russland!"
Artikel unter http://in.reuters.com/article/oilRpt/idINLN43538720081123
Während TGL-Chef Kettl dies alles in einer Email an uns im Juni
2009 trotz der Beweise nachhaltig abstreitet, erscheint am 24.Juni 2009
der nächste Beweis unter http://www.platts.com/Natural%20Gas/News/8659057.xml?src=rssheadlines0:
"Die TGL verbindet Deutschland mit Italien - denn Italien hat derzeit
die höchsten Gaspreise und das derzeit noch niedrigste Gas-Handelsaufkommen
Westeuropas."
Man verspricht sich also Bombengeschäfte - auf dem Rücken
der Österreicher!!!
...NEIN,
die Tauerngasleitung dient nicht der "Diversifizierung" des
Gasmarktes durch die Lieferung von Nordseegas oder libyschem Erdgas! Das Nordseegas reicht lediglich für die maximal 30%-ige Versorgung
Deutschlands. Im Krisenfall wird es also kein Kubikmeter Nordseegas
überhaupt bis nach Österreich schaffen!
Sollte tatsächlich (entgegen der Ankündigung von E-On-Chef
Wulf Bernotat) libysches Gas eingespeist werden, so ändert auch
das nichts - denn das libysche Erdgas gehört schon längst
der Gasprom! (Artikel unter http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/gazprom-kreist-europa-noch-weiter-ein;1417344)
...NEIN,
Österreich braucht das Erdgas aus der TGL nicht! Vom Jahr 2005 bis zum Jahr 2009 ist der Erdgasverbrauch Österreichs
von über 9 Milliarden m3 auf knapp 7 Milliarden m3 gesunken! Laut
eigenen Angaben beträgt die Kapazität der TGL 11,4 Milliarden
m3 pro Jahr. Das ist das 1,5-fache des gesamtösterreichischen Verbrauches
- und das, obwohl bereits parallel mehrere gleichwertige Leitungen laufen
(z.B. die dreirohrige TAG). Der von der TGL und ihrer Lobbying-Agentur
strapazierte Begriff "Versorgungssicherheit" erhält damit
einen völlig neuen Stellenwert. Wer wird hier also versorgt???
Diese Beweise legen wir hiermit auch
der österreichischen Presse ans Herz, damit sie nicht weiter ständig
mit Unwissenheit glänzen muß...
Kärnten macht dicht:
ACHTUNG: Die Tauerngas-Leute sind
wieder mit den Vorverträgen unterwegs! Unterschreiben Sie keinesfalls!!!
Rufen Sie uns an: 0699 17774003!
Wen das Land ernährt,
der soll das Land schützen.
Sprichwort
NEIN zur Enteignung österreichischer
Bauern und Grundbesitzer für die Gewinne ausländischer Großkonzerne!
NEIN zu Umweltzerstörung
in Kärnten und Salzburg durch eine reine Transit-Pipeline!
NEIN zur Gefährdung
der Bevölkerung durch Europas erste Gas-Pipeline durch das schwierige
geologische Gelände der Hochalpen - ein Haarriss (etwa durch
Erdverschiebungen) genügt für die Selbstentzündung
und Explosion (siehe Gräveneck in Hessen u.a.)!!!
NEIN zum weiteren Einsatz
und Ausbau des Klimakillers Erdgas!
NEIN zu weiterer Abhängigkeit
vom russischen Zulieferer (Beträchtliche indirekte Beteiligungen
der russischen Gazprom an der TGL)!
NEIN zu Politikern, die
sich nach amerikanischem Vorbild von Lobbyisten gegen das Wohl der
Bevölkerung einsackeln lassen!
JA zu erneuerbarer Energie
in Österreich - zum Wohl der Umwelt und zur wirtschaftlichen
Unterstützung unserer Land- und Forstwirte!
NEIN
zur TGL - Pressemappe als PDF zum Download und zum
Ausdrucken und Verteilen.
...mit allen wichtigen Informationen und Argumenten!